Sie haben zwölf Rechner im Netzwerk. Vielleicht auch fünfzehn. Oder drei Server im Keller, die noch laufen, weil keiner dran wollte. Ein paar Laptops im Homeoffice, die irgendwie funktionieren. Ein Router, den vor drei Jahren mal der Sohn vom Steuerberater eingerichtet hat.
Und dann, montags um acht, kommt die Mail: „Der Rechner von Frau Schmidt ist wieder platt. Wir können nicht arbeiten.“
Sie wissen: Das wird teuer. Nicht nur die Reparatur. Die Ausfallzeit. Die Nerverei. Das schlechte Gewissen, weil Sie eigentlich wussten, dass Sie sich längst drum hätten kümmern müssen.
Das Problem ist nicht der eine kaputte Rechner
Das Problem ist: Sie wissen nicht, welcher als nächstes drankommt.
Sie wissen nicht, ob Ihre Backups funktionieren. Sie wissen nicht, ob die Updates laufen oder seit drei Monaten hängen. Sie wissen nicht, ob die Firewall aktuell ist. Sie wissen nicht, wer noch Zugriff auf welche Systeme hat – und wer längst nicht mehr im Unternehmen ist, aber noch im Netzwerk rumgeistert.
Sie reagieren, wenn was kaputt ist. Sie feuerlöschen. Sie hoffen.
Das ist kein IT-Management. Das ist russisches Roulette.
Die Kosten, die keiner sieht
Ein Ransomware-Angriff? Schnell mal 5.000 bis 15.000 Euro. Produktionsausfall für drei Tage? Rechnen Sie selbst.
Ein Festplattenausfall bei einem Server, von dem niemand ein Backup gemacht hat? Unbezahlbar, weil die Daten weg sind.
Ein Mitarbeiter, der aus Versehen das falsche Kabel zieht und die Buchhaltung vier Stunden offline ist? Ärgerlich. Vermeidbar.
Aber das Schlimmste ist die unsichtbare Zeit, die draufgeht: Ihre Zeit. Ihre Nerven. Ihre Wochenenden, an denen Sie nicht entspannen können, weil Sie wissen, dass da irgendwas im Argen liegt.
Die Lösung ist keine neue Software – es ist ein neues System
Sie brauchen kein weiteres Tool. Keine weitere Rechnung. Keine weitere Baustelle.
Sie brauchen jemanden, der sich um alles kümmert, bevor es kaputtgeht. Der mitdenkt. Der warnt. Der repariert, bevor Sie überhaupt merken, dass was nicht stimmt.
Remote Monitoring and Management. RMM.
Klingt technisch. Ist es auch. Aber was es für Sie bedeutet, ist verdammt praktisch.
Was passiert, wenn wir Ihre IT überwachen
1. Wir sehen Probleme, bevor sie welche werden
Ihre Festplatte macht komische Geräusche? Wir sehen das in unseren Monitoring-Daten drei Wochen bevor sie crasht. Wir tauschen sie aus. Frau Schmidt merkt nichts.
Ihr Server läuft seit Monaten auf 92 % CPU-Auslastung? Wir checken, was da los ist, und fixen es – bevor alles abstürzt.
Ein Update hängt seit Februar? Wir schieben es nach – in einem vorher gemeinsam bestimmten Wartungsfenster, wo’s keinen stört.
2. Automatische Sicherheitsupdates – ohne Drama
Sicherheitslücken kommen nicht auf Vorwarnung. Die Hersteller schicken Patches, manchmal mitten in der Woche.
Wir sorgen dafür, dass diese Patches installiert werden – nicht irgendwann, sondern innerhalb von 72 Stunden bei kritischen Bedrohungen. In Ihren Wartungsfenstern. Ohne Ausfall. Ohne dass jemand drüber nachdenken muss.
3. Echtzeitschutz – nicht nur Virenscanner
Virenscanner sind schön und gut, aber die moderne Malware ist cleverer. Sie verhält sich unauffällig. Sie wartet. Sie verschlüsselt Ihre Daten, wenn Sie nicht hinschauen.
Wir setzen auf Behavioral Protection: Das System schaut nicht nur nach bekannten Viren, sondern nach verdächtigem Verhalten. Ein Programm fängt an, massenhaft Dateien zu verschlüsseln? Wird sofort gestoppt.
4. Backups, die wirklich funktionieren
Jeder hat Backups. Kaputt gehen tun trotzdem Daten. Warum? Weil keiner testet, ob das Backup wiederherstellt werden kann.
Wir überwachen Ihre Backup-Jobs. Wir sehen, wenn sie fehlschlagen. Wir warnen Sie. Wir setzen sie neu auf. Und – das ist der Clou – wir sorgen dafür, dass Sie wissen, was wiederhergestellt werden kann und was nicht.
Kein „Ups, der Restore funktioniert nicht“ mehr.
5. Sie schlafen ruhiger
Das ist kein Marketing-Blabla. Das ist ernst gemeint.
Wenn Sie abends nach Hause gehen, und Sie wissen: Da läuft ein System, das aufpasst. Das meldet, wenn was nicht stimmt. Das repariert, was kaputt ist. Das Ihnen den Rücken freihält.
Dann schlafen Sie besser.
6. Datenschutz ist kein Feature. Das ist Grundlage.
Wir überwachen Ihre Systeme. Nicht Ihre Mitarbeiter.
Was wir sehen: CPU-Auslastung, Festplattenkapazität, RAM-Nutzung, Patchstatus, Backup-Erfolg, Netzwerkverbindungen. Technische Daten. Systemzustand.
Was wir NICHT sehen: E-Mails, geöffnete Dokumente, Tastatureingaben, Browserverläufe, Dateiinhalte. Das interessiert uns nicht. Brauchen wir nicht. Wollen wir nicht.
Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Wir kopieren nichts raus, was nicht für Backups oder Wartung nötig ist. Wir protokollieren nicht, wer wann was schreibt oder liest.
Das RMM schaut, ob der Motor läuft – nicht, wohin Sie fahren.
Warum? Weil wir selbst wissen, wie sich das anfühlt, wenn jemand mitliest. Wir arbeiten mit sensiblen Unternehmensdaten, mit Hotelbuchungen, mit Finanzsystemen. Vertrauen geht in beide Richtungen.
DSGVO-konform. Transparent. Ohne Schnüffelei.
Was RMM abdeckt – und was nicht
Lassen Sie uns ehrlich sein: Remote Monitoring kümmert sich um den laufenden Betrieb. Aufpassen, warnen, reparieren, patchen, überwachen. Proaktiv. Im Hintergrund. 24/7.
Aber: Neue Betriebssysteme installieren? Server migrieren? Festplatten vor Ort tauschen? Hardware reparieren? Das ist klassischer IT-Support – und den bieten wir selbstverständlich auch an. Nur eben nicht im RMM-Paket.
Heißt konkret:
RMM meldet: „Festplatte zeigt SMART-Fehler, Ausfall in 2–3 Wochen wahrscheinlich“
IT-Support macht: Festplatte bestellen, vorbeikommen, tauschen, testen
Eins greift ins andere. RMM sorgt dafür, dass Sie früh genug Bescheid wissen. IT-Support sorgt dafür, dass die Lösung umgesetzt wird. Kein Widerspruch – nur unterschiedliche Werkzeuge.
Monitoring ist die Früherkennung. Support ist die Behandlung.
Was wir machen: aufpassen, warnen, reparieren, patchen, überwachen. Proaktiv. Remote. Im Hintergrund. 24/7.
Die Frage ist nicht: „Kann ich mir das leisten?“
Die Frage ist: „Kann ich mir das nicht leisten?“
Ihr IT-Budget sieht heute so aus:
- Ein kaputter Server: 2.000–5.000 Euro Notfall-Support, plus Datenverlust, plus Ausfallzeit
- Ransomware-Angriff: 5.000–15.000 Euro Wiederherstellung (wenn überhaupt möglich)
- Ungeplante Ausfälle: Produktivitätsverlust, genervte Mitarbeiter, verlorene Aufträge
Mit RMM sieht es so aus:
- Monatliche Fixkosten: Kalkulierbar. Transparent.
- Probleme werden verhindert, nicht repariert: Weniger Ausfälle. Weniger Stress. Weniger Geld für Notfälle.
- Ihre Zeit bleibt Ihre Zeit: Sie müssen nicht mehr selbst troubleshooten.
Das ist keine Ausgabe. Das ist eine Versicherung mit Mehrwert, die sich jeden Monat auszahlt.
Ein Rechenbeispiel
Nehmen wir an, Sie haben 10 Rechner und 2 Server.
Ohne RMM (ein Jahr):
- 2 Notfall-Einsätze (Server-Ausfall, Ransomware): 8.000 Euro
- Datenverlust durch fehlendes Backup: unbezahlbar
- Ihre Zeit für IT-Feuerwehr: 40 Stunden à 100 Euro Opportunitätskosten = 4.000 Euro
Gesamt: mindestens 12.000 Euro + Nerven
Mit RMM (ein Jahr):
- Monitoring für 10 Rechner: 10 × 5 Euro = 50 Euro/Monat
- Monitoring für 2 Server: 2 × 10 Euro = 20 Euro/Monat
- Patching für alle: 12 × 8 Euro = 96 Euro/Monat
- Webroot Endpoint Protection: 12 × 2 Euro = 24 Euro/Monat
- Backup (Acronis): ca. 50 Euro/Monat
Gesamt: 240 Euro/Monat = 2.880 Euro/Jahr
Sie sparen über 9.000 Euro. Und das ist nur die direkte Rechnung. Die verhinderten Ausfälle, die nicht verlorenen Daten, die nicht genervten Mitarbeiter – das kommt noch obendrauf.
Was andere sagen
„Ich wusste vorher nie, ob meine IT läuft oder nur so tut. Jetzt weiß ich’s. Und wenn was nicht stimmt, krieg ich ne Mail. Entspannter kann’s nicht sein.“
— Michael H., Geschäftsführer, Mittelstand, 15 Mitarbeiter
„Ein Server ist nachts abgeschmiert. Früher hätte ich das erst am nächsten Morgen gemerkt, wenn alle rumstehen und nicht arbeiten können. Diesmal kam um 03:00 Uhr die Meldung, um 08:00 war’s behoben. Ohne Drama.“
— Sandra K., IT-Verantwortliche, Produktion
„Die monatlichen Reports zeigen mir schwarz auf weiß: Was läuft, was nicht läuft, was bald Ärger macht. Keine Überraschungen mehr.“
— Jochen T., Geschäftsführer, Handwerksbetrieb
Wie es funktioniert
1. Kostenlose IT-Analyse (ca. 45 Minuten)
Wir schauen uns an, was Sie haben:
- Wie viele Geräte?
- Welche Systeme?
- Wo sind die größten Risiken?
- Was läuft schon gut?
Das kostet nichts. Keine Verpflichtung. Nur ein ehrliches Bild.
2. Maßgeschneidertes Angebot
Basierend darauf schlagen wir vor:
- Was soll überwacht werden?
- Welche Services machen Sinn?
- Was kostet das?
Keine Standardpakete. Keine aufgeblasenen Lösungen. Nur das, was Sie brauchen.
3. Installation und Einrichtung
Wir installieren den Monitoring-Agent auf Ihren Systemen. Dauert pro Rechner etwa 10 Minuten. Keine Unterbrechung des Betriebs.
Sie bekommen:
- Eine Beschreibung dessen, was wir überwachen
- Zugang zu einem Portal, wo Sie den Status sehen
- Klare Ansprechpartner
4. Laufender Betrieb
Ab jetzt läuft das System. Im Hintergrund. Unsichtbar.
Wenn was ist: Sie bekommen eine Meldung. Wir reagieren – innerhalb von 30 Minuten bei kritischen Problemen, innerhalb von 2 Stunden bei wichtigen.
Jeden Monat: Ein Report. Was lief gut. Was lief nicht. Was steht an.
Kein Hokuspokus. Keine Überraschungen.
Was es kostet
Wir rechnen modular. Sie zahlen nur für das, was Sie nutzen.
| Service | Preis |
|---|---|
| Monitoring PC / Laptop | 5 Euro/Monat |
| Monitoring Server / NAS | 10 Euro/Monat |
| Monitoring Netzwerk (Router, Switch) | 5 Euro/Monat |
| Automatisches Patching | 8 Euro/Gerät/Monat |
| Webroot Endpoint Protection | 2 Euro/Gerät/Monat |
| Backup (Acronis Workstation) | ab 5 Euro/Monat |
| Backup (Acronis Server) | ab 25 Euro/Monat |
| Security Awareness Training | 1,50 Euro/User/Monat |
Support-Stunden:
- Mit RMM-Vertrag: 10 Stunden = 799 Euro (79,90 Euro/h)
- Standalone: 10 Stunden = 999 Euro (99,90 Euro/h)
Beispiel-Pakete:
Kleines Unternehmen (10 PCs, 1 Server):
- Monitoring: 60 Euro
- Patching: 88 Euro
- Endpoint Protection: 13,20 Euro
Gesamt: ca. 160 Euro/Monat
Mittelständler (25 PCs, 3 Server):
- Monitoring: 155 Euro
- Patching: 224 Euro
- Endpoint Protection: 33,60 Euro
- Backup: ca. 100 Euro
Gesamt: ca. 510 Euro/Monat
Das sind keine Fantasiepreise. Das sind echte Zahlen, mit denen Sie kalkulieren können.
Die Alternative: Embedded Admin
Sie sind zu klein für eine eigene IT-Abteilung, aber zu groß, um keine zu haben?
Embedded Admin: Wir stellen Ihnen einen IT-Administrator – aber ohne Personalverantwortung, ohne Personalrisiko, ohne Urlaubsplanung.
- Bis zu 5 Tage im Monat: 800 Euro/Tag
- Bis zu 10 Tage im Monat: 700 Euro/Tag
- Laufzeit: 6, 12 oder 24 Monate
Der kümmert sich um alles. Vor Ort und remote. Wie ein echter Mitarbeiter – nur dass wir das Risiko tragen.
Was jetzt?
Zwei Möglichkeiten:
1. Sie machen weiter wie bisher
Hoffen, dass nichts kaputtgeht. Feuerlöschen, wenn’s brennt. Nachts wachliegen, wenn wieder was nicht stimmt.
2. Sie rufen an
Wir schauen uns Ihre IT an. Kostenlos. Unverbindlich. Ehrlich.
Danach wissen Sie:
- Wo die Risiken sind
- Was eine Lösung kostet
- Ob das für Sie Sinn macht
Kein Verkaufsgespräch. Ein technisches Gespräch unter Praktikern.